Sei nicht sauer! - Ihr Ratgeber zum Magenschutz beim Pferd

Saurer Magen – saures Pferd

Aufgabe der Magensäure ist es, das aufgenommene Futter aufzuspalten, um eine Verwertung der Nahrungsbestandteile zu ermöglichen. Dabei verhindern körpereigene Schutzmechanismen, dass die Säure die Magenschleimhaut verätzt. Wird der Magen zu sauer oder werden die Schutzmechanismen geschwächt, kann es zu Schädigungen der Magenschleimhaut kommen, die man im fortgeschrittenen Stadium als Magengeschwüre bezeichnet. Dieser Symptomkomplex beim Pferd wird EGUS (Equine Gastric Ulcer Syndrome) genannt und bedarf in der Regel medikamentöser Behandlung.

Mit dem Wirkstoff Omeprazol steht für Pferde ein sehr potenter Magensäureblocker zur Verfügung, mit dem sich Magengeschwüre meistens gut behandeln lassen. Auch als vorbeugende Maßnahme in Zeiten erhöhter Belastung im Training oder Wettkampf, zur Umstallung oder zum Transport
hat sich dieser Wirkstoff als äußerst wirksam erwiesen. 

Erfahren Sie im folgenden Link mehr zu Krankheitsbild, Diagnose, Präventions- und Behandlungsmöglichkeiten.

ic_documents Ratgeber zum Magenschutz beim Pferd

Themenbereich: Magen-Darm-Erkrankungen